projekt "ipak" - zukunft für bosniens jugend!


Direkt zum Seiteninhalt

Editoral

Am Anfang waren…
…einige junge Leute im badischen Mosbach, die nach dem Massaker vom 25. Mai 1995 in Tuzla den Verein IPAK e.V. ins Leben gerufen hatten. Im Laufe der Zeit entwickelte sich der kleine Verein in eine grössere Organisation: Sprich von der kleinen Bretterbude, die als Jugendzentrum im Stadtteil Simin Han genutzt wurde, kam plötzlich ein Millionenprojekt mit einem Neubau im Krizevici hinzu. Auch die Gründungsmitglieder wurden langsam älter, die allgemeine Situation in Bosnien änderte sich und die ganze operative Führung von IPAK nach Tuzla übergeben. Am 19. Juni 2010 entschieden die Mitglieder des Vereins IPAK e.V. den Verein aufzulösen.

Die Zeit…
… brachte einige Websites auf den Plan: Mit einem Jugendprojekt wurde die Plattform www.re-bosnia.ch aufgebaut. Damals gab es noch kein Wikipedia, in dem man jede Sache nachlesen konnte und die Website diente zur allgemeinen Informationsplattform über Bosnien. Später kam mit www.ipak.ch der Schweizer Ableger vom Deutschen Verein IPAK e.V. hinzu. Zur Eröffnung des Jugendzentrums in Krizevici, wurde die Website www.krizevici.com erstellt. Eigentlich war das Ziel, dass die Jugendlichen Vorort diese Website pflegen, jedoch die Sache gestaltete sich infolge schlechten Internetleitungen sehr schwierig.

Konvergenz…
… heisst das Stichwort. (Zu Deutsch: zu spätlateinisch convergere, sich hinneigen, zusammenneigen). Schlussendlich möchten alle der einen Sache dienen: Infos über Jugendarbeit veröffentlichen. Aus diesem Grund wurden alle Websites zur einer Plattform verschmolzen.

Zu guter Letzt…
… wünschen wir Ihnen viel Spass auf der neuen Website! Und noch eine Info: BH Airlines fliegt täglich ab Frankfurt und Zürich nach Bosnien. Also, schauen Sie die Sache Vorort an und geniessen Sie die bosnische Gastfreundschaft!



Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü